Einer meiner Lieblingsläden in Köln: „Flying Fawn“

Shopping Cologne

Darf ich euch heute zum Shopping mitnehmen? Ich bin mal wieder in der Kölner City unterwegs. Also nicht direkt in der Stadtmitte mit ihren zwei großen Fussgängerzonen, sondern im Belgischen Viertel. Das fängt ungefähr da an, wie die Fussgängerzonen aufhören und keine großen Ketten und Kaufhäuser mehr zu finden sind. Dort wo die kleinen, individuellen und kreativen Läden zu Hause sind. Einer dieser fantastischen Shops im Belgischen Viertel für Home, Interieur, Dekoration und Geschenke ist das „Flying Fawn“ auf der Aachener Strasse. So viele schöne Sachen in einem Raum, dass man stundenlang verweilen und viel zu viel kaufen könnte. Don´t miss it! Weiterlesen

„Büdchentour“ – Die Geschichte und Kultur der Kölner Kioske

Büdchentour Sülz

„Was ist eigentlich ein Büdchen?“ wird sich jetzt vielleicht der ein oder andere fragen. So nennt man in Köln die Kioske in den Stadtvierteln („Veedeln“) und an den Straßenbahnhaltestellen. Am Büdchen gibt es nicht nur alles Wichtige bis spät in die Nacht hinein zu kaufen, sondern sie sind auch eine Art Zentrum der Kommunikation in ihren Stadtteilen und prägen farbenfroh des Kölner Stadtbild. Büdchen gehören zu Köln wie der Dom und der Rhein. Zu der Geschichte und der Kultur der rund 550 Büdchen in Köln gibt es sogar Führungen. So eine Büdchentour durch die Stadtviertel Sülz und Klettenberg habe ich jetzt mitgemacht.  Weiterlesen

Weihnachtsmarkt der Heinzelmännchen in Köln

IMG_0371IMG_0381IMG_0387 1IMG_0391 1IMG_0398 1Kennt ihr die Geschichte von den Kölner Heinzelmännchen, die den Handwerkern der Stadt heimlich nachts die Arbeit erledigten, bis ihnen eine neugierige Ehefrau eines Handwerkers nachstellte? Die Heinzelmännchen sollen Köln verlassen haben. Doch jetzt verzaubern die Heinzelmännchen die Kölner Altstadt jedes Jahr wieder in einen wunderschönen, märchenhaften Weihnachtsmarkt. Ihr Weihnachtsmarkt auf dem Alter Markt bis zum Heumarkt ist der rustikalste Weihnachtsmarkt der Domstadt! Ein Traum!

Ganz viele Handwerkerstände, liebevoll geschmückte Holzhütten im russischen Stil, ausgefallene Essensangebote und eine märchenhafte Beleuchtung geben diesem Weihnachtsmarkt in der Altstadt seinen ganz besonderen Charme. In diese märchenhafte Atmosphäre fügt sich eine spektakuläre Eislaufbahn ein. Auf 1.600 Quadratmetern Eisfläche können Eisläufer jeden Alters eine 400 Meter lange Runde nach der anderen drehen.

Auf dem Heinzelmarkt gibt es nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder viel zu entdecken: Zum Beispiel die Tiere auf den Dächern der verwunschenen und liebevoll dekorierten Buden oder die vielen versteckten Heinzelmännchen. Auch eine Fahrt mit dem Pferdekarussell aus dem Jahr 1878 oder dem schnellen Riesenrad von 1920 bringt Kinderaugen zum Leuchten. Und dann gibt es noch ein Weihnachtspostamt in der Spielzeuggasse. Welches Kind hier bis zum 20. Dezember seinen Wunschzettel an das Christkind nach Engelskirchen oder den Weihnachtsmann nach Himmelspforten schickt, bekommt noch vor Heilig Abend eine Antwort! Versprochen!!!

So, und jetzt trinken wir Erwachsenen einen Glühwein zum Aufwärmen – oder?! Alles Liebe und viel Spaß auf dem Weihnachtsmarkt der Heinzelmännchen! xoxo …MiME

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heinzel_briefmarke_bussi_nacht_59IMG_0392(Image Credits: HELLO MiME! und Weihnachtsmarkt-Altstadt)

Spaziergang über den Kölner Weihnachtsmarkt am Dom

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IMG_0339IMG_0343Köln hat nicht nur einen Weihnachtsmarkt zu bieten. Spontan fallen mir gleich fünf fantastische Weihnachtsmärkte im Stadtzentrum ein. Der beliebteste und bekannteste Weihnachtsmarkt unter ihnen ist jedoch der am Fuße des Doms. Mit 4 Millionen Besucher ist der Weihnachtsmarkt auf dem Roncalliplatz sogar der beliebteste Weihnachtsmarkt Deutschlands!

Laut einer aktuellen Umfrage bummeln 88 Prozent aller Leute, die zum Weihnachtsshopping nach Köln kommen, auch durch die weihnachtlichen Budengassen am Dom. Kein Wunder, der Weihnachtsmarkt liegt schließlich neben der wichtigsten Touristenattraktion Kölns. Außerdem kommt man direkt am Dom vorbei, wenn man vom Hauptbahnhof in die Fußgängerzone möchte. Nicht zuletzt sind die Kölner perfekt im Organisieren von großen Außenveranstaltungen. Köln hat einfach den Bogen raus! Ich sage nur Karneval. Warum also nicht auch, wenn es um Weihnachtsmärkte geht?!

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Eine 25 Meter hohe Nordmanntanne, die mit 1000 roten und goldenen Kugeln sowie Sternen geschmückt ist, bildet den Mittelpunkt des Weihnachtsmarktes am Dom. Daneben steht eine Live-Bühne, auf der täglich ab Mittag Musiker und andere Künstler für Unterhaltung sorgen. Am 19. Dezember, um 19.30 Uhr, treten beispielsweise auch Guildo Horn & seine Orthopädischen Strümpfe mit ihrer traditionellen Weihnachtsshow dort auf.

Ein Sternenmädchen, als laufender Informationsstrand, verteilt rote Schokolädchen an die kleinen Besucher des Marktes. Ein nostalgisches Karussell zieht die Kleinsten an. Tja und in den Abendstunden tauchen mehr als 70.000 LEDs und Power-LEDs den gesamten Roncalliplatz in eine urgemütliche Stimmung. Mit einer Größe von über 1.000 qm ist das Sternenlichterzelt, das über der Mitte des Platzes gespannt ist, einmalig für einen Weihnachtsmarkt.

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IMG_0359Die 150 Stände auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen Kerzen, Baumschmuck, Spielzeug, Holzschnitzereien, Schokolade oder Dom-Spekulatius. Es werden hier aber auch Designschmuck, handgefertigte Kunstgegenstände und Textilien aus aller Welt angeboten. Neben Bratwurst und Glühwein gibt es auch Schweizer Käse, Lachs, Kölsche Hausmannskost, scharfe Currygerichte aus Thailand und die besten Maronen in ganz Köln! Denn auf dem Weihnachtsmarkt am Dom steht der Maronenmann vom Wallrafplatz. Und solange ich denken kann hat er die ausgesuchtesten und leckersten Maronen Kölns! Unschlagbar!

Der Weihnachtsmarkt am Dom ist wunderschön, aber ich finde auch die anderen Weihnachtsmärkte in Köln wahnsinnig attraktiv. Jeder Markt hat seinen persönlichen Charakter. Gerade der Mix aus all den unterschiedlichen Weihnachtsmärkten macht´s! Und da alle so nahe beieinander liegen, kann man an einem Nachmittag über zwei oder drei Märkte zugleich bummeln.

Danke, dass ich euch mitnehmen durfte! Lasst uns in ein paar Tagen auch mal über den Heinzelmarkt auf dem Alter Markt in der Altstadt schlendern oder den Hafen-Weihnachtsmarkt am Schokoladenmuseum besuchen. Bis dahin!

xoxo …MiME

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Titelbilder Blog 5P.S.: Mehr Informationen über den Weihnachtsmarkt am Kölner Dom findet ihr hier und viele Fotos von Weihnachtsmärkten in ganz Deutschland gibt es heute hier.

Besteigung des Kölner Doms: Ein Fitness-Programm der Extraklasse

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Der Kölner Dom mit den beiden über 157 Metern hohen Türmen ist eines der beliebtesten Ziele für Touristen. Nach der Vollendung des Nordturms war die gotische Kathedrale acht Jahre lang das höchste Gebäude der Welt. Heute ist der Kölner Dom die zweitgrößte Kirche Deutschlands sowie die drittgrößte der Welt.

Doch nicht nur die Größe des Doms ist rekordverdächtig. Nach 632 Jahren Bauzeit wurde die Kirche 1880 fertig gestellt und bietet Platz für ungefähr 4.000 Gläubige. Seit 1996 gehört der Dom aufgrund seiner kulturgeschichtlichen Bedeutung zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Foto 3 Kopie 7Foto 1 Kopie 7Foto 1 Kopie 4Doch man sollte sich den Kölner Dom nicht nur von unten ansehen, sondern seinen Südturm auch besteigen. Ja, das ist möglich! Es ist ein Fitness-Programm der Extraklasse und macht sehr viel Spaß. Auch kleinere Kinder schaffen locker die 533 Stufen nach oben, denn man kann immer wieder Pausen einlegen. Ein grandioses und preiswertes Abenteuer, dass man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte!

Der Weg auf die Spitze führt durch eine enge Wendeltreppe, auf der gerade einmal zwei Personen aneinander vorbeikommen. Die Stufen sind schon recht ausgetreten und bilden eine Mulde in der Mitte. Fenster so groß wie Schießscharten begleiten uns nach oben. Wir bleiben immer wieder kurz stehen, um einen flüchtigen Blick nach unten zu erhaschen.

Nach 260 Treppenstufen erreichen wir auf einer Höhe von circa 53 Metern endlich das erste „Highlight“: den Glockenstuhl. Die gewaltige Domglocke mit ihren sieben kleinen Brüdern ist hier zu besichtigen und man kann zum ersten Mal richtig auf die Stadt hinunterblicken. Plötzlich beginnt die große Petersglocke (in Köln besser bekannt als „decke Pitter“) zu schlagen. Wir erschrecken, zucken kurz zusammen und halten uns die Ohren feste zu. Das Läuten und die Kraft des Schalls gehen uns durch Mark und Bein. Alles scheint zu vibrieren.

Foto 3 Kopie 6Foto 4 Kopie 3Foto 2 Kopie 2Foto 5Die Kinder drängen zum Weitergehen. Sie wollen endlich ganz nach oben. Nach ein paar weiteren Stufen erreichen die kleinen Gipfelstürmer das obere Ende der Wendeltreppe. Hier verschnaufen wir kurz und dann machen wir uns auf zum Endspurt. Eine eiserne Treppe bringt uns in 97 Meter Höhe. Puh! Geschafft! Wir haben die Aussichtsplattform des Südturms erreicht!

Unsere Beine sind etwas müde von den 533 Stufen, doch die Belohnung lässt den Aufstieg wie einen Spaziergang erscheinen. Die Aussicht ist einfach grandios! Atemberaubend!!!

Stürzt euch ins Abenteuer! Viel Spaß …MiME

Foto 1 Kopie 5Foto Kopie 2Die Turmbesteigung:

Öffnungszeiten: Mai – September 9.00 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise: Erwachsene EUR 3.00, Familienkarte EUR 6.00, ermäßigt (Schüler, Studenten, Behinderte mit Ausweis) EUR 1.50

Eingang zur Turmbesteigung: Außerhalb des Doms, rechts neben dem Haupteingang geht eine Treppe/Aufzug nach unten. Hier befindet sich der Eingang zur Turmbesteigung.

Mehr Infos zum Kölner Dom unter: www.koelner-dom.de

Kunst, Design und Lifestyle – das MAKK in Köln wird 125 Jahre alt!

Das Museum für Angewandte Kunst (MAKK) hat Geburtstag und wird 125 Jahre alt. Bevor das Jubiläum mit freiem Eintritt am morgigen Samstag und Sonntag (15. und 16. Juni 2013) gefeiert wird, möchte ich euch schon mal zu einem kurzen Rundgang einladen. 

Das Museum liegt im Herzen von Köln und ist nur ein paar Schritte vom Dom entfernt. Wir müssen vom Dom aus den Wallrafplatz überqueren und dann kann man den Eingang An der Rechtsschule schon fast sehen. Er liegt hinter großen, schattigen Laubbäumen versteckt. Hier sind wir, das MAKK:

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Museum für Angewandte Kunst Köln. Blick in den Innenhof mit Café Canapé. © Rheinisches Bildarchiv, Marion Mennicken

Das Museum für Angewandte Kunst in Köln mit rund 150.000 Objekten ist eines der fünf Spezialmuseen für europäisches Kunsthandwerk und Design in Deutschland. Ursprünglich als „Mustersammlung“ gegründet, um Handwerker, Entwerfer und deren Auftraggeber mit den besten Leistungen aller kunsthandwerklichen Gattungen vertraut zu machen und die historischen Entwicklungen sowie die technologischen Besonderheiten herauszustellen, wurde die Sammlung im Lauf der Zeit auf alle einschlägigen Genres ausgeweitet und umfasst heute herausragende Exponate vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

Josef Albers, Tomb and Foliage – Hommage to the Square, 1965

Josef Albers Tomb and Foliage – Homage to the Square, 1965, Sammlung Winkler Copyright: The Josef and Anni Albers Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2008 Foto: Sasa Fuis Photographie Köln

Schon im Jahre 1900 wurde der Sammlung ein großes Museumsgebäude im neugotischen Stil errichtet. Doch nach Verlust des Gebäudes im zweiten Weltkrieg musste das Museum in Provisorien umziehen und die Sammlungsstücke mussten fast fünf Jahrzehnte lang zwischengelagert werden. Die Kollektion wuchs trotzdem ständig weiter. Schließlich fand 1988/89 das MAKK sein heutiges zu Hause in der Kölner Innenstadt nur einen Steinwurf vom Dom entfernt.

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Designabteilung mit Sammlung Winkler im Museum für Angewandte Kunst Köln. Kabinett 60er Jahre. copyright: Rheinisches Bildarchiv Köln (RBA) 2008, Foto: Maria Luckey

Heute dokumentiert das MAKK in rund zwanzig Spezialgebieten das gesamte Spektrum angewandter Kunst vergangener Epochen. Als Sammlungsschwerpunkte seien Glas, Keramik, Silber und Gold, Tapisserien und weitere Textilkunst, Mode und Schmuck genannt. Die Sammlung an Möbeln und Einrichtungsgegenständen vereint hochrangiges und kostbares Mobiliar seit der Gotik. Zudem runden zahllose Objekte der Tisch- und Tafelkultur und geschmackvoll gestaltetes Gebrauchs- und Arbeitsgerät sowie Luxus- und Zierobjekte die Intention des Museums ab und führen uns zurück in die Vergangenheit. 

Gemälde und Skulpturen, gefertigt aus den unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Elfenbein, Bronze und Edelmetall bis hin zu Glas und Porzellan, zählen zwar nicht zum Hauptsammlungsgebiet der angewandten Kunst, lassen jedoch jeweils die künstlerische Haltung einer Epoche anschaulich werden.

Max Bill, Translokation auf Rot, 1972

Max Bill Translokation auf Rot, 1972, Sammlung Winkler Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2008 Foto: Sasa Fuis Photographie Köln

Das Design des 20. Jahrhunderts, meine  Lieblingsabteilung, befindet sich im Erd- und ersten Obergeschoss des Museums und zeigt auf insgesamt 710 Quadratmetern mehr als 400 Exponate aus Design und Kunst. Sie ist durch zahlreiche Schlüsselwerke vertreten: Möbel, Leuchten, Haushaltsobjekte, Kameras oder Radios, gestaltet von wegweisenden Entwerfern wie Frank Lloyd Wright, Charles und Ray Eames, Dieter Rams oder Philippe Starck.

In Dialog mit ihnen treten, neben herausragenden Gemälden etwa von Piet Mondrian oder Wassilij Kandinsky, Arbeiten von Günther Uecker, Jesús Rafael Soto oder Victor Vasarély. Dies bietet die Möglichkeit, Design nicht isoliert, sondern in enger Beziehung mit Werken der Bildenden Kunst zu betrachten. So entstand unter dem Titel „Design und Kunst im Dialog“ eine neue Dauerausstellung, die die komplexen Verflechtungen der Disziplin Design mit künstlerischen Entwicklungen ebenso wie mit der Zeitgeschichte herausarbeitet.

Radio Modell 45-503, Transitone Philco

Radio Modell 45-503, Transitone, Philco Sammlung Winkler Foto: Sasa Fuis Photographie Köln

Eine solche Zusammenschau ist heute von besonderem Interesse, da Design und Kunst aufgrund gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen enger zusammenrücken und sich die Frage nach der Bewertung einer solchen Annäherung stellt. Ist das Kunst oder ist das Design?

Die Leiterin des MAKK, Petra Hesse, hat dies in einem Interview im Zuge des 125. Jubiläums gut auf den Punkt gebracht: „Am deutlichsten zeigen sich die Unterschiede in der Art, wie die Dinge entstehen: Für Designer, die konzeptionell arbeiten, spielt der Produktionsprozess eine große Rolle. Am Ende steht zwar das fertige Objekt, aber die Designer setzen sich mit Umwelt und Gesellschaft auseinander.“

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Designabteilung mit Sammlung Winkler im Museum für Angewandte Kunst Köln. „Begehbare“ Regalinstallation in der großen Halle, Gesamtansicht mit Person. Copyright: Rheinisches Bildarchiv Köln (RBA) 2008, Foto: Maria Luckey

Diese Aussage geht mir auf dem Weg ins Museumscafé noch etwas durch den Kopf. Ich entschließe mich bei herrlichem Sonnenschein in den wunderschönen Innenhof, eingebettet zwischen Museum und der benachbarten Minorittenkirche, zu gehen. Der Hof kommt mir wie eine abgeschiedene, grüne Oase im Trubel der Fußgängerzone vor. Ich bestelle einen Cappuccino und lasse all die wunderbaren Eindrücke erst mal sinken.

Ein echtes Lifestyle-Museum! …MiME

Mehr Infos unter: www.makk.de